Dienstag, 14. Mai 2013

Interkulturelle Philosophie - Kulturwissenschaften


Kulturwissenschaft – Globalisierung – Interkulturelle Philosophie

Zum Begriff Kultur nach den Cultural Turns
Kulturwissenschaft – Kultur lernen – Globalisierung
- Interkulturelle Philosophie
Ausgehend von der Erfahrung der Globalisierung und der damit verbundenen Multikulturalität folgt hier eine Abhandlung zu Fragen der Interkulturalität. Wie ist das Fremde zu verstehen, welche Modelle sind dazu sinnvoll? Die Abhandlung folgt Gedanken aus einer Vorlesung von Hakan Gürses, Uni Wien zum Thema Kulturalität und interkulturelle Philosophie, 2011.
Kultur ist kein Gegenstand neben anderen Gegenständen. Daher ist auch Kulturwissenschaft nicht als eine spezifische Disziplin neben anderen zu verstehen, sondern vielmehr als ein disziplinübergreifendes Forschungsprogramm:
Das kulturwissenschaftliche Forschungsprogramm zielt darauf ab, die impliziten, in der Regel nicht bewussten symbolischen Ordnungen, kulturellen Codes und Sinnhorizonte zu explizieren, die in unterschiedlichsten menschlichen Praktiken – verschiedener Zeiten und Räume – zum Ausdruck kommen und diese ermöglichen. Indem die Abhängigkeit der Praktiken von historisch- und lokal-spezifischen Wissensordnungen herausgearbeitet wird, wird die Kontingenz dieser Praktiken, ihre Nicht-Notwendigkeit und Historizität demonstriert.
Was cultural turn charakterisiert, ist nicht nur die gegenständliche oder methodische Orientierung an »Kultur«, verstanden als ein System von Codes oder Bedeutungen, auch nicht allein das neu entflammte Interesse für die »unteren Sphären« des kulturellen Lebens. Die Wende liegt vor allem in der Fähigkeit zur Selbstreflexivität und der Selbst- bezüglichkeit des wissenschaftlichen Diskurses. Kultur taucht in der Wende-Perspektive nicht mehr nur als Objekt auf, sondern auch als Bedingung, Modus und Ordnung der Wissenschaft selbst. Die Wissenschaft ist kein neutraler Ort der Beobachtung von kulturellen Phänomenen, da sie selbst als kulturelles Produkt an diesen Phänomenen teilhat, ja selbst ein kulturelles Phänomen darstellt und zugleich die Kultur immer von neuem mitgestaltet.
Kulturalismus bedeutet in diesem Zusammenhang zweierlei:
– Die ausschließliche Heranziehung der Kategorie Kultur zur Erklärung von sozialen, politischen, ökonomischen, aber durchaus auch intergenerationalen oder auf Geschlecht (gender) bezogenen Phänomenen.
– Die Erklärung der Fremdheit durch kulturelle Andersheit der »Fremden« selbst; Festschreibung, Verabsolutierung und Naturalisierung von kulturellen Differenzen.
Die Kritik am »kämpferischen« Kulturalismus teilt mit diesem die Annahme, dass es nämlich die kulturellen Differenzen sind, die hinter den weltumspannenden sowie innerstaatlichen Konflikten stecken.
Wenn die Kultur als trennender, ja sogar Konflikte verursachender Faktor ins Treffen geführt wird, dann ist es nur rechtens, darauf hinzuweisen, dass Kultur ebenso gut auch ein verbindender Faktor sein kann. Es geht darum, den »Zwischenraum« der Kulturen für eine Verständigung zu nutzen.
Das »Verstehen fremder Kulturen« und »Kulturverständigung« steht in Verdacht, selbst einem kulturalistischen Weltbild aufzusitzen.
Das Modell des interkulturellen Diskurs hat Schwächen:
Interkulturalität beruht auf der Annahme relativ abgeschlossener Einheiten namens Kultur und verfestigt diese Annahme.
Interkulturalität trägt dazu bei, ungleiche Gesellschaftsstrukturen unsichtbar zu machen und sich durch Verzahnung mit »Integrationsdiskurs« der Machtfrage zu entziehen.
dabei wird eine deutliche Grenze zwischen dem »Wir« und den »Anderen« gezogen.
Eine einfache binäre Gegenüberstellung – etwa des ›Ausländers‹ und der ›Einheimischen‹ – negiert nicht nur die Vielfältigkeit der Differenzen, der konstruierten Gruppen und ihrer diskursiven Überlappungen, sondern stabilisiert auch hegemoniale Macht- verhältnisse, während gleichzeitig Ausgrenzungsprozesse unzulässigerweise simplifiziert werden. Wenn z. B. der Umgang mit dem ›Fremden‹ propagiert wird, ohne dies zu hinterfragen, oder eine unkritische Idee von ›Kultur‹ bestätigt wird, so führt dies wohl kaum zur Irritierung bestehender Machtverhältnisse – eher zum Gegenteil«
3. Interkulturelle Kompetenz wird fast ausschließlich der Mehrheitsbevölkerung zugedacht; Personen mit »migrantischem Hintergrund« etwa fungieren dabei nur als Anschauungsmaterial.
Versuche, Kultur zum Gegenstand von Lern-, Kompetenzerwerbs- und Bildungsmaßnahmen zu machen, führen zur weiteren Kulturalisierung, zur Reproduktion von kulturellen Klischees, zur Verschleierung von Machtbeziehungen sowie von gesellschaftlichen Strukturen der Ungleichheit. Damit wird der eurozentrische Hunger auf das »Lernen über Andere« gestillt. Wir wissen jedoch aus der Geschichte des Kolonialismus, dass dieser Wille zum Verstehen durchaus mit dem Willen zum Herrschen gepaart sein kann.
Im Anschluss an die postkoloniale Theorie und Sichtweise ist hier im Bereich des “Kulturlernens” eine »Kompetenzlosigkeitskompetenz« oder »Verlernen« zu fordern, um an den Machtverhältnissen zu rütteln, die das “Wir” zum Subjekt des Lernens erheben, während sie die »Anderen« auf ein Dasein als Lerngegenstand reduzieren.
Es gilt hier, ein neues Verständnis von Interkulturalität zu entwickeln auf der Basis der philosophischen Orientierung, welches zwar Kultur ins Spiel bringt, jedoch nicht ein »Lernen über Andere« forciert, sondern vielmehr eine machtkritische Perspektive entwickelt, die vor allem die (post-) kolonialen Verhältnisse im Bereich des philosophischen Wissens in den Blick nehmen soll.
Hier erscheint der Aufgabenbereich der Interkulturellen Philosophie.
Interkulturelle Philosophie artikulierte ihr Programm vor dem Hintergrund eines Prozesses, der zwar im Terminus Globalisierung einen Namen gefunden hatte, dessen Ausgang allerdings offen und umkämpft war wie auch heute. Eine solche Ungewissheit rief unter anderem philosophische (erkenntnistheoretische, ethische, logische und ontologische) Konzeptionen auf den Plan, die jedoch im Rahmen der weitgehend eurozentrisch betriebenen philosophischen Disziplin nicht oder nur wieder als »Einbahn« hätten formuliert werden können – solange nicht ein Umdenken stattfand.
Eine Art gemeinsamen Nenner bilden drei programmatische Arbeitshypothesen, die für alle unterschiedlichen interkulturell-philosophischen Ansätze gültig sind:
Hypothese 1: »Jede Philosophie ist kulturell eingebettet«
Das Dilemma der Kulturalität jeder Philosophie ist:
Philosophie strebt nach Allgemeingültigkeit und ist zugleich immer in einen kulturellen Kontext eingebettet, aus dem sie nicht nur ihre Ausdrucksmittel und ihre Fragestellungen hat, innerhalb dessen noch ihre Einsichtigkeit und Überzeugungskraft zu messen ist.
Hypothese 2: Es gibt mehrere Geburtsorte und Traditionen der Philosophie.
Philosophie gehört – wie Kunst – zur ›conditio humana‹ und ist in allen Kulturen anzutreffen. Die Philosophien der verschiedenen Kulturen sind (wie diese insgesamt) dem Rang nach gleich und dem Inhalt nach verschieden.
Hypothese 3: Philosophische Wahrheit ist (noch) nicht allgemeingültig.
Wenn jede Philosophie kulturell eingebettet ist, dann könnte nur jene Philosophie für sich die weltumfassende Wahrheit in Anspruch nehmen, welche einer Weltkultur entspringt. Davon sind wir aber bekanntlich weit entfernt.
Deshalb gilt: Halte keine philosophische These für gut begründet, an deren Zustandekommen nur Menschen einer einzigen kulturellen Tradition beteiligt waren.
Interkulturelle Philosophie widmet sich demzufolge dem Verstehen und Deuten kulturell unterschiedlicher philosophischer Konzepte ebenso wie dem Entwurf von Modellen, die dafür notwendig sind. Das interkulturelle Modell des Verstehens heißt analogische Hermeneutik.
Die analogische Hermeneutik ist ein kulturvergleichendes Projekt. Dabei geht es aber nicht um einen Vergleich, um schließlich das Eigene, das Vertraute im Unbekannten, »Fremden« wiederzufinden. Der Zweck der vergleichenden Philosophie ist das Auffinden von Überlappungen zwischen kulturell unterschiedlichen Denkformen und -produkten sowie die Verbreiterung und Vermehrung solcher Überlappungen. Überlappungen sollen als Anfangspunkte dienen, um philosophische Fragen nach und nach in einem wirklich globalen Sinne stellen und beantworten zu können: in einem philosophischen Dialog unter- schiedlicher Traditionen. Eine orthafte Ortlosigkeit wird sofür die Philosophie postuliert. Diese kann (regionale, traditionale etc.) Zentren aufweisen, darf aber keinen Zentrismus zulassen.
Das Zentrismus-Problem ist ein zentraler Ansatz in der interkulturellen Philosophie.
Es ist erstens eine neue Sicht auf die Geschichte des Philosophierens zu entwickeln, und es müssen zweitens in jeder Sachfrage solche Auseinandersetzungen zwischen differenten Traditionen stattfinden, wie sie als Polyloge benannt werden können, aufgrund des einfachen Sachverhalts, dass es niemals in irgendeiner kulturellen Tradition eine endgültige Begriffssprache, eine Ausdrucksform oder eine Methode der Philosophie gegeben hat oder gibt. Der Weg zur Erfüllung dieses Programms führt über die Zentrismus-Kritik zu einem kommunikativen Prozess, in dem PhilosophInnen aus verschiedenen Traditionen angesichts der gegenwärtigen Weltsituation gemeinsam philosophische Fragen ausarbeiten und sich an das ebenfalls gemeinsame Beantworten dieser Fragen machen. Es geht hier vor allem um eine »Kontextualisierung« der Philosophie, in dem diese mit ihrer eigenen kulturellen Partikularität konfrontiert wird: Wenn von »universellen« Wahrheiten gesprochen und dabei nur der eigene Denkhorizont zum Maßstab genommen wird, kann nicht von einer legitimen Allgemeingültigkeit die Rede sein, sondern von einem partikularistischen Denken. In einem zweiten Schritt bedeutet Interkulturalität die Suche nach Überlappungen. In diesem Zusammenhang kommt das dialogische Prinzip ins Spiel: Interkulturalität in der Philosophie ist das Wissen um die anderen philosophischen Traditionen, denen mit Respekt und Interesse zu begegnen ist.
Die Sichtweise der Globalität auf dem Hintergrund einer Vielzahl unterschiedlicher Kulturen zeigt, dass der Weg des Verstehens neu verortet werden muss. Eine zentristische Hermeneutik ist als Irrweg anzusehen. Der Weg muss über das Besondere, die Differenz, führen. Aber welche Differenz? Wie ist sie ontologisch oder erkenntnistheoretisch zu bestimmen? Es ist von kulturellen Differenzen die Rede; diese sollen berücksichtigt, anerkannt und verstanden werden. Doch dabei stößt man auf Schwierigkeiten, die die Begriffswelt von Kultur und Kulturen betreffen. Denn die Begriffe, die Kulturen beschreiben und behaupten Unterschiede, zivilisiert versus unzivilisiert, schwarz versus weiß, friedlich versus kriegerisch, gläubig versus ungläubig, die fast immer gewalttätig instruiert wurden und mit der Bereitschaft zur Gewalt aufrechterhalten werden. Diese Unterschiede waren und sind Asymmetrien, die einen dominanten und einen inferioren Wert voneinander trennen und dies durchaus nicht in kategorialer, sondern in performativer Absicht: Die Unterschiede beschreiben nicht nur, sie richten die Welt entsprechend ein, und sie signalisieren eine Bereitschaft, diese Einteilung wie subtil oder augenscheinlich auch immer durchzuhalten. Aus dieser Belastung, die vom Begriff der Kultur ausgeht, kann die Einführung eines neuen Begriffs, den der Kulturalität, führen.
Kulturalität bezieht sich nicht unmittelbar auf das Substantiv Kultur, sondern auf das Adjektiv kulturell: Es handelt sich um einen terminologischen Umweg, den wir nehmen können, um den belasteten Kultur-Begriff zu umgehen. Kulturalität verweist nicht auf Differenzen zwischen Kulturen, sondern auf eine Differenz unter anderen. Sie ist eine Perspektive, ein Faktor und eine Dimension der Erkenntnis, des Handelns und Sprechens.
Der Universalismus und seine hegemonialen Ordnungen können mit dem Hinweis auf die »Differenz Kulturalität« relativiert, kontextualisiert – kritisiert werden.
Die Differenz im kulturellen Sinne muss nicht durch positive (somit auch: vorgegebene) Einzelglieder namens Kultur bestehen. Das Vorhandensein der Kulturalität resultiert aus dem Moment der interkulturellen Konstellation. Kulturalität ist demnach nur in Interkulturalität begreifbar. Das ist der Weg, den die interkulturelle Philosophie geebnet hat. Kulturalität erscheint auf dem Weg interkulturellen Philosophierens als Differenz, wie andere erkenntnistheoretisch relevante Differenzen (etwa gender, class, race ). Der Universalismus und seine hegemonialen Ordnungen können mit dem Hinweis auf die »Differenz Kulturalität« relativiert, kontextualisiert – kritisiert werden!
Was jedoch der interkulturellen Orientierung in der Philosophie noch als kulturalistisches Relikt anhaftet, der blinde Fleck namens »Kultur«, bedarf auch einer näheren Bestimmung.
Es gibt in jeder Kultur zwischen dem Brauch dessen, was man die Ordnungscodes und die Reflexion über die Ordnung nennen könnte, die nackte Erfahrung der Ordnung und ihrer Seinsweisen.
Kultur ist von daher als eine Ordnung zu analysieren. Wenn Kultur eine Ordnung (der Dinge, der Erkenntnis, des Glaubens und Handelns) ist, hat sie – wie jede Ordnung – auch mit Wissen, Organisation, Ökonomie und vor allem auch mit Macht zu tun, und sie bezieht ihre Kraft vor allem aus der eigenen Unsichtbarkeit. Hier scheint die Möglichkeit einer Partikularismus-Kritik auf. Dort, wo gerne auf die »eigene Kultur« gepocht und ethnozentrisch verfahren wird (nicht nur im Sinne des Eurozentrismus), besitzt der Verweis auf Kultur als Ordnung eine kritische Kraft, die kulturrelativistische Mauer zu durchbrechen.
Schlussfolgerung
Der cultural turn bildet die Basis für die Einsicht, dass unser (auch wissenschaftliches) Denken und Erkennen nicht im »kulturfreien« Raum stattfinden. Mit derselben Wende hin zum Kulturellen geht aber auch eine Überhöhung der Konzepte von Kultur und kultureller Differenz einher. Interkulturelle Philosophie bietet (natürlich innerhalb der Grenzen eines akademi- schen Faches) ein alternatives Verständnis von Interkulturalität an: Es geht demnach nicht nur um das Lernen von »fremden Philosophien«, auch nicht darum, kulturelle Differenzen zum Gegenstand des Wissens zu machen: Diese bilden vielmehr einen »Bezugspunkt« für die Philosophie, da jede Philosophie kulturell eingebettet ist. Es handelt sich um den Vorschlag, dass PhilosophInnen unter Berücksichtigung unter- schiedlicher Philosophietraditionen an philosophischen Konzepten der Gegenwart und Zukunft arbeiten sollen. Doch dieses das »Andere« anerkennende, zur gemeinsamen Handlung einladende Konzept funktioniert nur, solange wir nicht den Kultur-Begriff (und kulturelle Differenzen) hinterfragen.
Welche Kulturen haben welche Philosophien geschaffen? Wer entscheidet darüber, ob etwa eine bestimmte asiatische Lehre oder eine afrikanische Methode zur ethischen Entscheidungsfindung philosophische Felder bilden oder nicht? Woher wissen wir, dass eine Philosophietradition vorliegt? Diese und weitere Fragen, die sich aus der problematischen Annahme von kulturellen Differenzen ergeben, bleiben offen.
Wenn es um Kulturen geht, ist das Bekannte, das wir auf das Unbekannte projizieren, nicht nur unser Selbstverständnis. Wir wissen eigentlich mehr; wir wissen um die Differenz – um die Differenz, die jene besuchte (oder »daheim«, im Nachbar- haus und auf dem Marktplatz zu beobachtende) Kultur von meiner unterscheidet. Wir wissen nicht, worin dieser Unterschied besteht. Das werden wir wahrscheinlich auch nie (auch nicht nach Jahrzehnte langem Leben im Schoße jener Kultur) wissen. Denn die Differenz, von der hier die Rede ist, folgt nicht einer Erfahrung; sie ist nicht gelernt worden in dem Sinne, wie man den Altersunterschied zwischen sich und einer anderen Person erfährt. Sondern sie ist gelernt worden in dem Sinne, wie wir bestimmte Begriffe wie Geist oder Seele »lernen«. Wir »lernen«, dass es kulturelle Differenzen gibt, bevor wir Kulturen lernen.
Darum gestaltet sich auch das Kulturen Lernen (im Sinne von »Verstehen«) immer als Suche nach sichtbaren Differenzen, die unser Vor-Erfahrungs-Wissen über die Differenzen bestätigen sollen.
Wenn wir unser Ebenbild im Anderen wieder finden, dann haben wir es nicht mehr mit »Fremden« zu tun.
Auf dieses Problem der zur Identität verkommenden Differenz soll hier hingewiesen werden:
Innerhalb der westlichen Tradition des Denkens sind wir es gewohnt, Differenz nicht in ihrer eigenen spezifischen Bedeutung zu denken, sondern nur als Gegenseite der Identität.
Die Kulturalität als Differenz sucht im Anderen, dem Fremden nicht nach dem eigenen Ebenbild. Kulturalität soll auf eine jeweils besondere Konstellation von Geschichte, Machtverhältnissen, Wissen und Handlungsmöglichkeiten hindeuten. Diese Konstellation ist nicht überall und zu jeder Zeit gleich. Ein solches Konzept will die Aufmerksamkeit gegenüber dieser Differenz (Kulturalität) zum Prinzip erheben.

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